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30 ikonische Orte

die du als Fotograf einmal bereist haben solltest

Kunden Blick

Wenn aus vertrauen plötzlich Budget wird

News

Auf dieser Webseite findest du gebündeltes Wissen, das dich in allen Bereichen der Fotografie weiterbringt – kompakt aufbereitet, praxisnah erklärt und direkt umsetzbar. Hier geht es nicht nur um Technik, sondern um das Zusammenspiel von Kamera, Licht, Komposition und deiner persönlichen Handschrift.

Du erfährst, wie du deine Ausrüstung gezielt einsetzt, Belichtung und Bildaufbau meisterst und Licht – ob natürlich oder künstlich – kreativ gestaltest. Dazu bekommst du Inspiration und konkrete Anleitungen, um in jeder Situation das Beste aus Motiv und Umgebung herauszuholen.

Ein wichtiger Teil der Inhalte widmet sich der Arbeit mit Menschen, Kommunikation am Set und der Fähigkeit, Stimmungen bewusst zu lenken. Denn starke Fotos entstehen nicht zufällig – sie sind das Ergebnis klarer Entscheidungen, Präsenz und Führung.

Auch die organisatorische Seite kommt nicht zu kurz: von der Planung über die Wahl der Location bis hin zur wirkungsvollen Präsentation deiner Bilder.

Kurz gesagt: Diese Webseite ist dein zentraler Ort für Fotowissen, das funktioniert – egal ob du gerade startest oder deine Arbeit auf ein neues Level heben willst. Alles an einem Platz. Immer abrufbar.

Über Bilder, Bewegung und Begegnungen

Warum machst du das hier eigentlich?

Ich meine nicht das Lesen – obwohl ich’s dir natürlich gönne, wenn du es tust. Ich meine: Warum willst du fotografieren? Warum willst du etwas gestalten, inszenieren, sichtbar machen? Vielleicht, weil du was zu sagen hast. Vielleicht, weil du Bilder liebst. Oder vielleicht, weil du irgendwann gemerkt hast, dass du Dinge siehst, die andere übersehen. Und das ist schon mal nicht wenig.

Ich hab diesen Guide nicht geschrieben, weil ich mich für besonders schlau halte – sondern weil ich im Laufe meiner Fotografenlaufbahn so viele schräge, schöne und auch lehrreiche Situationen erlebt habe, dass ich irgendwann dachte: Mensch, das kann doch nicht nur mir so gehen.

Ich will dir was mitgeben. Vielleicht ein paar Gedanken, ein paar Impulse, ein paar Sätze, die hängen bleiben. Kein Manifest, kein Regelwerk – eher so ein Werkzeugkasten. Für dich. Zum Stöbern, zum Weiterdenken, zum Lachen, zum Wiedererkennen.

Denn – machen wir uns nichts vor – Fotografie ist weit mehr als ein guter Moment im richtigen Licht. Es ist Kommunikation. Es ist Menschenkenntnis. Es ist Organisation, Technik, Fitness, Psychologie, Improvisation und ab und zu ein Hauch Gala-Gossip.

Du bist am Set nicht nur der Mensch mit der Kamera. Du bist Animateur, Psychologe, Gastgeber, Antreiber, manchmal sogar Mediator. Du bist der, der alle zusammenhält, wenn das Model müde ist, der Kunde telefoniert, die Visagistin Hunger hat und draußen das Licht schwindet.

Und weißt du was? Genau das macht diesen Job so besonders.

Ich habe diesen Text geschrieben, um dir zu zeigen, dass all das dazugehört. Dass du nicht allein bist mit deinen Gedanken, deinem Zweifel, deinem Anspruch. Dass es okay ist, wenn mal was schiefläuft. Dass Professionalität nicht heißt, alles zu kontrollieren – sondern, den Überblick zu behalten, auch wenn der Chef zu spät kommt oder spontan „mal kurz aufs Dach“ will.

Wenn du hier durchblätterst – oder besser gesagt: durcharbeitest – dann wirst du merken, wie viele Situationen du schon kennst. Oder bald kennenlernen wirst. Vom Kunden, der dem Model ins Ohr flüstert, bis zum Moment, in dem du das Team aus dem Nachmittagstief retten musst. Spoiler: Das geht. Und du kannst das.

Du wirst hier keine goldenen Regeln finden, aber viele erprobte Strategien. Kein Hochschuljargon, aber echte Set-Sprache. Keine abstrakte Theorie, sondern konkret durchlebte Realität – mit Licht, Schweiß, Lächeln und Latte Macchiato.

Ich hoffe, dass du hier etwas findest, das dich weiterbringt. Beim nächsten Job. Beim nächsten Gespräch. Beim nächsten „Boah, was soll das denn jetzt wieder?!“

Und wenn du irgendwann merkst, dass du beim Lesen lächelst, nachdenkst oder innerlich sagst: „Ja, genau das!“, dann hat sich dieser Text schon gelohnt.

Also: Lass dich ein. Blätter rein. Bleib wach. Und wenn du dich mal fragst, warum du das hier machst – vielleicht findest du die Antwort ja zwischen den Zeilen.

Viel Spaß.

Und: Bleib in Bewegung.

Wer ich bin und wie ich arbeite

Ich bin Fotograf. Profi. Möglichmacher. Antreiber.
Ich glaube nicht an Zufälle am Set – ich glaube an Vorbereitung, Verantwortung und an Menschen, die gemeinsam Bilder erschaffen, die bleiben.

Fotografie beginnt für mich nicht mit dem Klick – sondern lange vorher: im Gespräch mit dem Kunden, im Lookbook, im Casting, im Lichttest.
70 % meiner Arbeit passieren, bevor ich die Kamera überhaupt in der Hand halte. Warum? Weil starke Bilder Klarheit brauchen. Ein Ziel. Eine Idee. Einen Plan.

Ich arbeite für große Marken und anspruchsvolle Produktionen – von Fashion über Editorial bis Corporate. Ich liebe es, Sets zu steuern, Energie zu halten und das Beste aus jedem Menschen vor der Linse herauszuholen. Wenn das zehnte Outfit sitzt und das Team müde wird, fange ich erst richtig an. Ich glaube: Der oder die Fitteste am Set sollte immer der Fotograf sein. Nicht nur körperlich – sondern auch mental.

Ich bin der, der motiviert, der mitdenkt, der mitzieht. Und ja – manchmal auch der, der bei Stille Smalltalk über Mode, Gala, Filmklassiker oder „Wer wird Millionär?“ macht, um die Stimmung zu lockern. Denn gute Bilder brauchen gute Energie.

Ich kenne die Dynamik, wenn Entscheider am Set plötzlich mitreden wollen. Ich weiß, wie man freundlich führt, wie man Respekt zeigt und gleichzeitig den kreativen Prozess schützt. Ich bin nicht nur Dienstleister – ich bin Regisseur im besten Sinne. Ich halte den Raum. Ich mache möglich.

Was meine Kunden an mir schätzen?
Dass ich klar bin – und empathisch.
Strukturiert – und spontan.
Dass ich nicht nur fotografiere – sondern Verantwortung übernehme. Für Bilder, für Menschen, für Stimmung.

Wenn du jemanden suchst, der mehr macht als schöne Fotos, sondern ein gesamtes Shooting zum Erfolg führt – dann sollten wir reden.

All die Coaches …

Viele Coaches predigen schnelle Wege zum Erfolg, aber sie bringen dir nicht bei, wie du überhaupt denken musst, bevor Erfolg entstehen kann. Sie sagen dir: „So verdienst du 10.000 € pro Monat.“ Schön und gut — aber was bringt dir ein Blueprint, wenn du innerlich noch die gleiche Person bist, die Angst vor einer 500-Euro-Investition hat?

Fotografie ist weit mehr als Technik. Sie beginnt im Kopf – mit Wissen, Haltung, Neugier.

In 70 % des Jobs finden vorher statt wird deutlich, dass Vorbereitung, Denken und psychologisches Gespür entscheidend sind, bevor ein Bild überhaupt entsteht. Schaust du auch gerne „Wer wird Millionär?“ zeigt, warum Allgemeinbildung für Fotograf:innen ein unsichtbares Werkzeug ist: Mit klugen Gesprächen baust du Vertrauen auf, brichst das Eis und wirst vom „Knipser“ zum kreativen Partner. Und Warum Leonardo da Vinci für die Fotografie? macht klar, dass die Meister:innen vergangener Zeiten mehr beibringen können als jedes Handbuch – über Licht und Schatten, über Anatomie, über Komposition und über den Mut, Fragen zu stellen statt Antworten zu liefern.

Als Lerninhalt erwartet dich eine Erweiterung deines Blicks: Du trainierst, mit Allgemeinwissen souverän aufzutreten, du verstehst, wie du Wissen als Gesprächs- und Kreativwerkzeug am Set einsetzt, und du erkennst, wie historische Prinzipien – von Chiaroscuro bis Goldener Schnitt – deine Arbeit heute prägen. Kurz: Du lernst, wie dein Kopf zum wichtigsten Objektiv wird und wie Wissen, Haltung und Neugier deine Bilder entscheidend verändern können.

Fotografie ist weit mehr als schöne Bilder.

Sie verlangt Energie, Präsenz und ein Netzwerk, das trägt. In Warum Joggen gut zum Fotografieren ist wird deutlich, dass körperliche Fitness nicht nur für Ausdauer sorgt, sondern auch mentale Klarheit schafft – du bist schneller, entscheidungsfreudiger und kannst die Energie des gesamten Teams steuern. In Fotografen haben Social Network erschaffen zeigt sich, dass starke Bilder oft nicht allein durch Technik entstehen, sondern durch das Zusammenspiel von Menschen, Vertrauen und spontanen Lösungen. Freunde, Kolleg:innen und kreative Partner werden so zum unsichtbaren Fundament, das ein Projekt rettet oder erst möglich macht.

Als Lerninhalt erwartet dich die Erkenntnis, dass Fotografie immer auch mit dir als Person beginnt: mit deiner Fitness, deinem Fokus, deinem sozialen Gespür. Du lernst, wie körperliche Präsenz deine Führungsrolle stärkt, wie Netzwerke in Krisen zur Rettungsleine werden und wie echte Beziehungen Bilder prägen können. Kurz: Du begreifst Technik neu – nicht nur als Kameraeinstellungen oder Equipment, sondern als Gesamtsystem aus Körper, Kopf und Kontakten. Technik heißt hier: alle Werkzeuge bewusst einsetzen, die dich befähigen, das Bild überhaupt entstehen zu lassen.

Professionelle Werbefotografie ist kein Kostenpunkt, sondern Fortschritt – ein Investment in Wirkung, Marke und Erfolg.

Es wird deutlich, dass starke Bilder nicht im Zufall entstehen, sondern in Prozessen, die weit vor dem eigentlichen Klick beginnen: in Konzepten, Moodboards, Lichtplanung, Modelauswahl und Abstimmung mit dem Kunden. Dieser unsichtbare Aufwand macht den Unterschied zwischen einem hübschen Bild und einem Asset, das Marken trägt und Verkäufe auslöst.

Progress bedeutet hier, dass du Fotografie als Entwicklung begreifst: vom Handwerk zum strategischen Werkzeug. Du lernst, warum Planung, Transparenz und Markenverständnis entscheidend sind, warum Technik nur dann zählt, wenn sie Haltung unterstützt, und weshalb gute Fotografie nicht kurzfristig gedacht ist, sondern nachhaltigen Content schafft. Auch Themen wie klare Nutzungsrechte, professionelle Nachbearbeitung und Zusammenarbeit auf Augenhöhe zeigen, wie Fortschritt aussieht: weg von der Idee „ein Klick reicht“, hin zum Verständnis von Fotografie als Prozess, Verantwortung und Partnerschaft.

Hier erwartet dich die Erkenntnis, dass dein Fortschritt als Fotograf:in dort beginnt, wo du Wirkung planst, Prozesse meisterst und dich vom Bildmacher zum strategischen Partner entwickelst.

Fotografie zeigt sich oft dort von ihrer wahren Seite, wo gar kein Auslöser gedrückt wird.

Was haben Fußballer und Fotografen gemeinsam macht deutlich, dass Können nicht vom Zufall kommt: Es entsteht durch Training, durch Wiederholung, durch das stetige Feilen an Automatismen. Genau wie ein Spieler den Ball im Schlaf kontrolliert, entwickelst du als Fotograf:in ein Gespür für Timing, Raumgefühl und Entscheidungsstärke. Deine Skills werden zum Reflex – und genau das gibt dir Freiheit für Kreativität.

Warum Gala und Bunte soooooo wichtig sind führt vor Augen, dass Skills auch abseits von Technik entscheidend sind. Leichte Gespräche, Humor, eine kluge Bemerkung – all das kann ein Set verwandeln. Smalltalk wird zum Werkzeug, das Spannung löst, Nähe schafft und Energie ins Team bringt. Wer es beherrscht, mit Worten und Haltung den Raum zu füllen, hat einen Vorsprung, den keine Kameraeinstellung ersetzen kann.

Hier wirst du verstehen, dass Skills die Summe deiner geübten Handlungen sind – ob im Umgang mit Technik, im Steuern der Stimmung oder im schnellen Denken unter Druck. Sie machen dich beweglich, souverän und präsent. Kurz: Skills sind das Fundament, auf dem Professionalität wächst – nicht sichtbar wie ein Objektiv, aber spürbar in jedem Bild.

Psychologie am Set bedeutet, dass die größten Herausforderungen nicht durch Licht oder Technik entstehen, sondern durch Menschen.

Das Dokument Houston, wir haben ein Problem zeigt eindrücklich, wie schnell eine vermeintlich klare Planung kippen kann, wenn Entscheider:innen plötzlich alles ändern wollen. Ob spontane Ideen, verspätete Chefs, flüsternde Kunden oder hektische Energie – all das sind Situationen, die weniger mit Fotografie als mit Psychologie zu tun haben.

Der Lerninhalt in Psycho liegt darin, genau diese Dynamiken zu verstehen und souverän zu steuern. Du lernst, warum spontane Richtungswechsel oft aus Unsicherheit oder politischem Kalkül entstehen, wie du mit scheinbarem Nachgeben echte Kontrolle behältst, und warum deine innere Ruhe mehr Wirkung hat als jede technische Perfektion. Du erfährst, wie du mit klaren Feedback-Punkten, diplomatischem Sprachgebrauch und bewusster Energiearbeit die Rolle des Dirigenten einnimmst – nicht des Getriebenen.

Kurz: Psycho zeigt dir, dass Führung am Set psychologische Arbeit ist. Du trainierst, Menschen zu lesen, Spannungen zu entschärfen und Räume zu halten. Die Kamera ist dabei nur Werkzeug – dein eigentliches Profi-Tool ist die Ruhe im Kopf und die Fähigkeit, mit Haltung durch Chaos zu führen.

Travel ist mehr als die Anreise. Es ist die Fähigkeit, ein Team sicher und effizient an den Ort des Geschehens zu bringen – mit dem richtigen Zeitpuffer, den passenden Papieren und der Energie, die schon auf der Reise stimmt. Wer schon mal wegen verspäteter Flüge oder fehlender Zollpapiere ins Schwitzen kam, weiß: Logistik ist Kreativitätsschutz.

Location ist dein technischer Kompass, wenn du mit Kamera und Ausrüstung rausgehst.
Ich nehme dich Schritt für Schritt mit – von der ersten Idee bis zum letzten Klick.
Du erfährst, warum Location-Scouting, Genehmigungen und Wetter-Checks keine Nebensache, sondern das Fundament eines erfolgreichen Shootings sind.

Insurance ist die stille Absicherung. Technik fällt, Flüge werden gestrichen, Locations abgesagt – was für viele „Pech“ ist, muss für dich Plan B sein. Absicherungen sind keine Bürokratie, sie sind Freiheit: Sie erlauben dir, mutig und risikofreudig zu arbeiten, weil du weißt, dass du geschützt bist.

Equipment schließlich ist dein Werkzeugkasten. Kameras, Licht, Stative – aber auch die kleinen Dinge wie Gaffa, Ersatzakkus oder ein schlichter Adapter. Technik allein macht kein Bild – aber fehlende Technik kann jedes Bild verhindern.

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